Archiv

In unserem Archiv finden Sie unsere älteren Meldungen sowie eine Auswahl an Referenz-Artikeln der vergangenen Jahre.

Leben live! - Begegnungen mit dem hörgeschädigten Schlagzeuger Gunnar Ritter

Er ist der Schlagzeuger der Rockband „Blind“ aus Andernach. Doch Gunnar Ritter (34) hätte auch Profi-Sportler werden können. Und er hat studiert. Er arbeitete mehrere Jahre als Lehrer in der Hauptschule eines „Problem-Viertels“ in seiner Heimatstadt.

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März 2010: „Hör-Wesen“ unter Preisverdacht: PR-Büro Martin Schaarschmidt nominiert für PR-Report-Award 2010 im Bereich Healthcare

Hör-Alien (Foto: Schaarschmidt)

Kein riesiges Budget, keine teuren Anzeigenstrecken, keine TV-Spots und keine Stars – dennoch, das „Hör-Wesen-Projekt“ des Hörgeräte-Herstellers GN ReSound, bei dem hörgeschädigte Kinder und Jugendliche kreative Hör-Wesen schufen, zeigt Wirkung.

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„Das ist schon ein Stück Lebensqualität…“ - Kabarettist und Schauspieler Michael Müller über seine Arbeit zwischen Bühne und Fernsehen, über die Comedy-Serie „Switch“ und über seine Hörsysteme

Ein Abend im „Haus der Springmaus“ im Bonner Stadtteil Endenich. Beim Betreten des Vorstellungsraumes passieren die zahlreichen Gäste die stolze „Ahnen-Galerie“ der bekannten Kabarett- und Kleinkunstbühne: Bill Mockridge (alias Erich Schiller aus der ARD-Serie „Lindenstraße“) ist der „Urvater“ der 1982 gegründeten „Springmaus“.

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Oktober 2009: Mehr Öffentlichkeit für gutes Hören: Erster PR-Ratgeber für Hörgeräteakustiker erschienen

Buchcover „Alle mal herhören!“ (Quelle: Median)

„Alle mal herhören!“ – so der Titel des ersten PR-Ratgebers für Hörgeräteakustiker, der soeben im Median-Verlag Heidelberg erschienen ist. Der Ratgeber, der sich insbesondere an kleine und mittelständische Hörakustik-Betriebe richtet, liefert auf 224 Seiten viele handhabbare Tipps zur Gestaltung des eigenen Auftritts.

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„Lärm wirkt hautnah“ - Interview mit dem Lärmwirkungsforscher Professor Dr. Jürgen Hellbrück

Lärm stört und schädigt das Gehör... Doch was genau geschieht mit uns, wenn wir hohen Lärmpegeln ausgesetzt sind? Wie beeinflusst störender Schall unsere Fähigkeit, Informationen zu verarbeiten? Und warum eigentlich setzen wir uns in Konzerten oder Diskotheken freiwillig Lärmpegeln aus, die wir sonst unerträglich fänden?

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Juli 2009: Hemmschwellen überwinden mit Kommunikation: Berliner PR-Büro engagiert sich für Image-Wandel der Bestatter-Branche

Buchcover „Ihr Auftritt. Tipps für die Öffentlichkeitsarbeit“

Die Themen Sterben, Tod und Bestattung treffen bei vielen Menschen auf erhebliche Hemmschwellen und Berührungsängste. Doch müssen diese negativen Gefühle zwangsläufig ein Negativ-Image für Bestattungsdienstleistungen nach sich ziehen? – Nein, meint Martin Schaarschmidt, dessen junges Berliner PR-Büro auf die strategische Kommunikation schwieriger Themen spezialisiert ist.

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